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Resveratrol

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Resveratrol – natürliche und clevere Pflanzenchemie

Das uns heute bekannte Resveratrol ist ein Phytoalexin, zählt zu den Polyphenolen und hat antioxidative Eigenschaften. Erstmals gelang es Forschern, entgegen so manch gegenteiliger Behauptung, bereits im Jahre 1939 diesen Wirkstoff zu isolieren.
Man fand ihn gegen Ende der 1950er Jahre ebenfalls in einem westaustralischen Eukalyptus.
Resveratrol befindet sich aber auch in unseren heimischen in Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen und verschiedenen anderen Pflanzen. Aus diesem Grund weisen pflanzliche Lebensmittel wie etwa Traubensaft oder Wein natürlich auch Spuren dieses Wirkstoffes in unterschiedlicher Konzentration auf.
Wie wirkt Resveratrol nun aber eigentlich und warum ist es für die medizinische Forschung so interessant?

In der Natur schützt dieser Wirkstoff die Pflanzen in feuchten Perioden beispielsweise vor Parasiten und Pilzinfektionen – eine nützliche Erkenntnis!
Bei Studien und Experimenten in einer künstlichen Umgebung haben Forscher nämlich nun Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen gefunden. Genauer gesagt hilft Resveratrol bei der Abtötung der gefährlichen Zellen indem es hemmend auf ein Protein wirkt, dass für das Überleben der Krebszellen maßgebend ist.
Chinesische Wissenschaftler haben zudem ein Gen entwickelt und in andere Pflanzen eingeschleust, das diese dazu bringt, den Wirkstoff Resveratrol in hoher Konzentration zu bilden und zu produzieren.
Tierversuche mit diesem Stoff haben erstaunliche Erfolge und Ergebnisse gezeigt. Allerdings stehen Studien in der Humanmedizin erst am Anfang.
Trotzdem werden bereits in den USA und auch in Deutschland Resveratrol-Präparate als Nahrungsergänzungsmittel frei im Handel angeboten.

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Shiitake

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Shiitake – der König der Pilze

Der Shiitake gehört neben dem bekannten Champignon zu den am meisten verzehrten Pilzen der Welt und gilt damit wohl auch zu Recht als König der Pilze.
Übrigens – der japanischen Name „Shii-Take“ bedeutet übersetzt nichts weiter als „Pilz (Take) der am Pasania-Baum (Shii)“ wächst.

Bereits seit der Ming-Dynastie kennt man ihn als willkommene Hilfe zur Bewahrung der Gesundheit, als wirksames Mittel zur Stabilisierung und Stimulierung des Kreislaufs sowie zur Linderung bei Erkältungskrankheiten.
Seine schleimlösenden Stoffe sind besonders bei chronischer Bronchitis sehr hilfreich und können, morgens und abends eingenommen, nun ihre Wirkung voll entfalten.

Außerdem werden dem Shiitake Tumor- und Virushemmende Eigenschaften zugeschrieben. Intensive medizinische Forschungen auf diesem Gebiet haben ergeben, dass es sich hier um Polysaccharide oder Beta-Glucane handelt. Sie sorgen nämlich dafür, dass im Körper verstärkt Interleukin-1 gebildet wird, das sowohl Viren unschädlich macht als auch gegen Krebszellen aktiv ist. Die Infektionsanfälligkeit sinkt damit rapide – eine Wirkung, die besonders bei frisch operierten Patienten und Diabetikern sehr hilfreich und willkommen ist.

Die ebenfalls im Shiitake enthaltenen Eritadenine bewirken zudem ein schnelleres Ausscheiden des schädlichen LDL-Cholesterins, womit sich wiederum das Risiko plaquebildender Schaumzellen an den Arterienwänden drastisch verringert.
In der traditionellen Chinesischen Medizin kommt der Shiitake ebenfalls bei Arteriosklerose, verschiedenen Allergien, Rheuma, Gicht, Migräne, Magengeschwüren oder Hepatitis zur Anwendung.

Bislang galt jedoch trotz aller Heilwirkung die dringende Empfehlung, bei Verwendung von Frischpilzen eine bestimmte Gar- oder Kochzeit einzuhalten, da sonst – wenn auch in seltenen Fällen – allergische Hautreaktionen auftreten können. Es sind bis jetzt allerdings nur sehr wenige Fälle von Shiitake-Dermatitis bekannt geworden.

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Reishi

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Reishi – Medizin in Pilzform

Vitalpilze gehören schon seit Jahrtausenden zur Naturmedizin und werden für sehr unterschiedliche Therapien und Behandlungsmethoden eingesetzt. Einer der bedeutungsvollsten und wichtigsten Vertreter der Vitalpilze ist der in Japan als „Reishi“ bekannte „Glänzende Lackporlin“.
Man verwendet ihn in Europa schon seit langer Zeit als Speisepilz, allerdings kommt er heute wegen seiner großartigen pharmakologischen Eigenschaften mehr und mehr auch in der modernen Naturheilkunde zur Anwendung.
Schon seit vielen Jahrtausenden verwendet man die Pulver oder Extrakte des Reishi-Pilzes bereits zu Heilzwecken und zur Therapie in China, Japan und Korea, wo er zu den zehn stärksten Wirkkomponenten gehört.
Da der Reishi auch in Asien nicht als „Massenpilz“ vorkommt, war er natürlich sehr lange Zeit lediglich dem Kaiser, erlesenen Vertretern des Adels oder den Priestern vorbehalten.

Auch in Europa und den USA steht dieser Pilz seit geraumer Zeit im Fokus der Heilpilzforschung.
Seine medizinisch bereits erprobten Anwendungsgebiete sind dabei besonders in der begleitenden Krebstherapie, bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen, Erschöpfung, nervöser Unruhe, dem chronischen Müdigkeitssyndrom und sogar in der AIDS-Therapie zu finden. Reishi dient ebenfalls zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und zur Stärkung des Immunsystems.

Zahlreiche schulmedizinische Forschungen in den vergangenen 20 Jahren haben weitere verblüffende Eigenschaften und Wirkungsweisen dieses traditionellen Vitalpilzes zum Vorschein gebracht und die Einsatzmöglichkeiten sind dabei noch längst nicht ausgeschöpft.
In Deutschland ist Reishi unter dem Namen „Lingzhi“ vorwiegend in Form von Granulat-Extrakten erhältlich.

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Steuervorteile

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Denkmalgeschützte Immobilien – das letzte Steuersparmodell

Gebäude und Immobilien die unter Denkmalschutz stehen verkörpern schon seit ewigen Zeiten einen gewissen soliden Wert und sind besonders heute aus steuerlicher Sicht eine sehr attraktive Geldanlage.
Der Staat fördert hier durch gezielte Steuervergünstigungen den Erwerb und Erhalt von alter und historischer Bausubstanz. Diese Immobilien stellen allerdings wohl auch das letzte attraktive Steuersparmodell in Deutschland dar.

Grundsätzlich können die Modernisierungskosten eines alten Gebäudes 100%ig auf 12 Jahre verteilt abgeschrieben werden. Man kann dabei in den ersten 8 Jahren 9% der Erhaltungskosten als Werbungskosten absetzen, in den darauf folgenden Jahren sind es jeweils 7%.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Kosten für die Anschaffung der Immobilie bis zu 50 Jahre auf 2,0% steuerlich geltend zu machen, das gilt zumindest für Häuser die ab 1925 erbaut wurden. Für ältere Gebäude beträgt die Abschreibung 40 Jahre auf 2,5%. Diese Regelung macht alte Gebäude für Anleger enorm interessant. Allerdings ist eine unumgängliche Grundvoraussetzung, dass die Immobilie vor der Sanierung erworben wurde.
Aber auch wer seine sanierungsbedürftige Alt-Immobilie selbst nutzen möchte, kann von steuerlichen Vorteilen profitieren. Hier kann man 10 Jahre lang 90% der Sanierungskosten abschreiben.

Steuervorteile sind zwar sehr bemerkenswert und lukrativ aber bestimmt nicht die einzigen Gründe für die Entscheidung eine Denkmalgeschützte Immobilie zu erwerben. Der Charme und Stil eines historischen Gebäudes spielen zweifellos ebenfalls eine große Rolle. Sie verleihen ein einzigartiges und ganz besonderes Lebens- und Wohngefühl.

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Hotel am Strand / Hotel in Strandnähe

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Deutsche Strände im Blickpunkt des Interesses

Nach Aussage des zuletzt veröffentlichten EU-Badegewässerberichtes hat sich die Wasserqualität an den Stränden der Nord- und Ostsee deutlich verbessert. Sage und schreibe 99% der Deutschen Strände erfüllen den EU-Mindeststandard.
Das ist eine sehr positive Nachricht für all jene Urlauber, die lieber im eigenen Land ihre wohlverdienten Ferien verbringen wollen. Schließlich gibt es hierzulande auch Strände für jeden Geschmack und jeder Art von Urlaubsaktivitäten. Ruhig, romantisch, sportlich – so präsentiert sich auch in diesem Jahr die Nord- und Ostsee für ihre Besucher. Für welche Küste man sich nun aber letztendlich wirklich entscheidet ist und bleibt eine Geschmacksfrage.

Während die Ostsee mit ihren feinsandigen Stränden und einem Hotel am Strand eher kinderfreundliche Familienidylle bietet, lockt der 40 km lange Sylter Strand nicht nur „Normalsterbliche“ sondern auch jede Menge „Promis“ an. Hier wurden von unermüdlichen Beobachtern neben der Sylter Schickeria sogar schon Stars und Sternchen wie Boris Becker und Veronika Ferres gesichtet.
Gelegentlich wird man hier sogar Zeuge aufwendiger und großartiger Dreharbeiten, die dem Ferienspaß noch ein I-Tüpfelchen draufsetzen.

An der Ostsee laden Deutsche Traumstrände und ein Hotel in Strandnähe zum Beispiel in Prerow, Heiligendamm, Ahlbeck, Kühlungsborn oder Warnemünde zum Relaxen und Verweilen ein.
Doch auch die kleine idyllische Ostseeinsel Hiddensee steht mit ihren verträumten und wild-romantischen Stränden immer noch hoch im Kurs. Dieses Kleinod gehört zur Autofreien Zone und lebt eindeutig heute noch von seinem Künstlerimage. Der Besuch der wunderbaren Strände von Neuendorf oder Vitte eignen sich auch hervorragend für einen Tagesausflug.

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Immobilienmakler

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Das Geschäftsmodell des Immobilienmaklers

Die meisten Menschen, die auf der Suche nach einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung sind und wegen fehlender Fachkenntnisse keine bösen Überraschungen erleben möchten, nehmen den Dienst eines sachkundigen Immobilienmaklers in Anspruch.

Dabei hat der Immobilienmakler Hennef  neben seiner Berechtigung zur selbstständigen Arbeit natürlich auch die behördliche Erlaubnis, dass er Vermittlungen und Verträge für den Erwerb von Grundstücken, Immobilien oder Wohnungen und Gewerberäumen vornehmen, bzw. abschließen darf.
Dafür erhält er am Ende seiner erfolgreichen Arbeit eine so genannte „Courtage“ oder Maklerprovision. Jegliche Vorleistungen erfolgen auf eigenes Risiko.

Die Maklerprovision kann im Rahmen der gesetzlichen Grenzen frei verhandelt werden und richtet sich nach der Marktlage, den üblichen Konditionen und natürlich dem Preis der angebotenen Immobilie.
Doch auch im Maklergewerbe tauchen von Zeit zu Zeit neue Geschäftsmodelle auf, so zum Beispiel die Maklerpauschale oder „Makler-Flatrate“. Dabei handelt es sich um einen zu zahlenden Fixpreis für die zu erwerbende Immobilie. Im vereinbarten Betrag inbegriffen sind sämtliche Maklerleistungen wie beispielsweise die Markteinschätzung, eine Anzeigenschaltung sowie das Führen der Verkaufsverhandlungen.
Allerdings stößt dieses Modell beim Maklerverband zunehmend auf Kritik, da nur minimale Leistungen die Folge sein könnten.

In Deutschland gibt es seit einer Reihe von Jahren auch größere Makleragenturen, die sogar überregional tätig sind. Darüber hinaus bieten die meisten Banken und Kreditinstitute ebenfalls derartige Dienste an.
Einen professionellen Immobilienmakler Siegburg können wir hier wärmstens empfehlen!

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Wohnungsbau

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Die Aspekte des Wohnungsbaus

Der moderne Wohnungsbau wird heute in den meisten Fällen von öffentlicher Hand geplant und durchgeführt. Dabei ist die Baugeschichte ganzer Siedlungen und Städte schon ziemlich alt und historisch.
Bei uns in Deutschland setzte besonders mit der industriellen Revolution der Massenwohnungsbau in den großen Städten ein – Hauptgrund: geeignete und kostengünstige Unterkünfte für die Arbeiter und ihre Familien.

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg sah es der Staat als seine soziale Aufgabe an, den Wohnungsbau in die Hand zu nehmen. Die entstandene Wohnungsnot musste schnellstens gelindert und beseitigt werden.
Natürlich beeinflusst der Bau von Wohnungen schon seit Urzeiten indirekt oder gar direkt unseren Lebensraum, keine Frage.

Waren noch vor ein paar Jahren die Wohnungsnot und die Unterbringung von möglichst vielen Menschen die Hauptgründe für den sozialen Wohnungsbau, so weicht diese Anschauung immer mehr dem modernen und dynamischen Konzept des experimentellen und innovativen Wohnungsbaus. Dabei zwingt nicht nur der Wandel unserer Gesellschaft die Bauträger zum Nachdenken über neue und moderne Wohnformen. Der Verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen unserer Umwelt hat oberste Priorität. Dazu sind ebenfalls neue und effizientere Bautechniken und Verfahren unerlässlich.
Es gibt in den verschiedenen Bundesländern Deutschlands zahlreiche Modellvorhaben, die höchst brisante Zukunftsthemen vorausschauend aufgreifen und umsetzen.
Die architektonische Qualität und die Baukultur stehen dabei ebenso auf dem Prüfstand wie ökologische Konzepte durch energiesparendes Bauen, neue umweltfreundliche Technologien und barrierefreies Bauen gepaart mit möglichst geringen Kosten.

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Hausbau Planung

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Der Hausbau und das Ritual der Planung

Einen Hausbau planen ist ein aufregendes und gewaltiges Vorhaben, daran besteht absolut kein Zweifel. Gerade aus diesem Grund ist es vorteilhaft und wichtig, bereits vor Baubeginn ausreichende Planungen, Vorkehrungen und Überlegungen zu treffen und das unter Berücksichtigung unterschiedlicher Kriterien. Das hilft überflüssige Kosten zu vermeiden und schützt das „Nervenkostüm“ des Bauherrn.

Bevor der eigentliche Bau in Angriff genommen werden kann, steht natürlich die richtige Finanzierung im Vordergrund und ist der wichtigste Meilenstein in der Baugeschichte. Hier gibt es zahlreiche Partner, die maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle anbieten und verschiedene Darlehen zur Verfügung stellen.

Die nächsten reiflichen Überlegungen gelten nun besonders der Frage, ob die Hausbau Planung in Eigenregie erbaut werden soll oder ob man lieber die Kompetenz und das Know-how eines Architekten in Anspruch nehmen sollte.
Dabei versteht es der Architekt auf Grund seiner Fachkenntnisse natürlich weitaus besser, alle Bauabschnitte richtig zu überwachen und die Vorstellungen mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln in die richtige Relation zu bringen.
Er dient in der Regel auch als kompetenter Mittelsmann zwischen den einzelnen Gewerken und kümmert sich dabei um den komplikationslosen Marsch durch den Dschungel der notwendigen Genehmigungsverfahren.

Zusätzlich ist es auch vielfach sinnvoll bereits bei der Vorplanung für das ein oder andere Problem rechtzeitig Alternativlösungen zu suchen, die Kosten akribisch zu kalkulieren und zu überwachen. Das garantiert einen weitestgehend reibungs- und verzögerungslosen Arbeitsablauf.

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Architektenhaus / Architektenhäuser

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Das Architektenhaus – individuell und stilvoll

Hochwertige und anspruchsvolle Ein- oder Mehrfamilienhäuser, kreiert, entworfen und technisch makellos geplant von hervorragenden Architekten – das ist der Traum für jeden, der stilvoll leben und wohnen möchte.
Zwar ist ein Architektenhaus etwas kostenintensiver als ein Fertig- oder Musterhaus, doch der gestalterische und planerische Spielraum ist hier beinahe grenzenlos. Außerdem können viele individuelle Wünsche eingebunden und umgesetzt werden.

Die Deutsche Architektenhaus GmbH & Co.KG arbeitet ausschließlich im Auftrag oder via Vermittlung freier Architekten und ist der ideale Partner für stilvolle Bauvorhaben. Hier hat natürlich auch der persönliche Architekt des Bauherrn die Möglichkeit, mit der Architektenhaus GmbH in Verbindung zu treten und die Architektenhäuser unter eigenen Vorgaben bauen zu lassen.
Umweltfreundlich und ökologisch hochwertig, harmonisch, lichtdurchflutet und mit exzellenter Wärmedämmung – so baut und lebt man heute.

Ganz gleich ob es sich dabei um einen Bungalow, eine Stadtvilla, ein Architekten Haus oder einen Gewerbebau handelt, die Planung und Ausführung gestaltet sich in jedem Fall sehr individuell, persönlich und umweltbewusst.
Architekten und Fachingeneure schaffen dabei ein energieeffizientes und ökologisch hochwertiges Gebäude nach den Vorgaben und Wünschen ihres Kunden.
Ganz gleich ob Heizung, Energieverbrauch und –gewinnung oder die Hauswasserversorgung – alle Kriterien werden unter ganzheitlichen Aspekten geplant und optimal umgesetzt.
Ausgeklügelte Fertigungssysteme sorgen zudem für eine schnelle Fertigstellung bzw. schlüsselfertige Übergabe.

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Grundstücke

12. Januar 2010 · Keine Kommentare

Grundstücke und ihre rechtliche Auslegung

Das Grundstückseigentum ist für die verschiedensten Nutzungszwecke immer noch so beliebt wie eh und je. Doch was versteht man darunter eigentlich?

Der Begriff des Grundstückes findet in der Deutschen „Beamtensprache“ keine Anwendung und wird deshalb nach dem Sachrecht des BGB als räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der zu einer Liegenschaft gehört und im Grundbuch auf einem gesonderten Datenblatt mit einer eigenen Nummer im Bestandsverzeichnis aufgeführt wird, definiert. Seine Größe wird durch eine amtliche Vermessung bestimmt und festgelegt.
Speziell als Baugrundstück bezeichnet man dabei ein Grundstück, das bereits mit einem oder mehreren Gebäuden bebaut ist oder in Zukunft bebaut werden soll. Es kann aus mehreren Flurstücken bestehen. Dabei bildet das Flurstück die kleinste Einheit mit Liegenschaftscharakter. Zudem kann ein Grundstück auch aus einem Hauptgrundstück und einem Nebengrundstück bestehen.
Trotzdem bildet es eine Einheit, sowohl in sachlicher als auch in rechtlicher Hinsicht und hat in der Regel nur einen Eigentümer.

Der Wert des jeweiligen Grundstückes hängt natürlich maßgeblich von seiner Lage und seiner Nutzbarkeit ab, keine Frage. Dabei haben Grundstücke Dortmund in zentraler Lage mit einer guten Infrastruktur eindeutige Vorteile, was einen maßgeblichen Grund für einen hohen Geldwert darstellt.
Der Quadratmeterpreis eines Baugrundstückes ist aber auch von seinem Zuschnitt und seiner Tiefe abhängig. Als „Tiefe“ bezeichnet man hier die von der Straße ausgehende, rückwärtige Länge eines Grundstückes.
Übergroße Tiefen haben einen dementsprechend geringeren Wert zur Folge.

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